Sollte man nicht ver­schie­dene Per­spek­ti­ven in sei­nem Leben ein­neh­men, also nicht nur einer Sicht­weise, einer Wahr­heit, einer Welt ver­haf­tet blei­ben? Also das, für was Coa­ching steht, selbst leben.

Aus­bil­dung

Stu­dium Betriebs­wirt­schafts­lehre Uni­ver­si­tä­ten Fri­bourg (Schweiz), George Mason (USA) und Mann­heim: Diplom-Kauf­mann
Schwer­punkte: Indus­trie­be­triebs­lehre, Per­so­nal­we­sen und Psy­cho­lo­gie

Pro­mo­tion (Dr. phil.) über Coa­ching als neue Form der Bera­tung in Unter­neh­men, Uni­ver­si­tät Kas­sel “Ein­zel­su­per­vi­sion in Wirt­schafts­or­ga­ni­sa­tio­nen – ein neues Anwen­dungs­feld der Super­vi­sion“ nach Fach­wech­sel­prü­fung bei Kurt Buch­in­ger, Pro­fes­sor für Super­vi­sion und Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung, Psy­cho­ana­ly­ti­ker.

Die Uni­ver­si­tät Kas­sel bie­tet seit 30 Jah­ren das ein­zige voll­aka­de­mi­sche Stu­dium für Super­vi­sion im deutsch­spra­chi­gen Raum an.

Berufs­er­fah­rung

Umfas­sende Erfah­rung in der Per­so­nal­ar­beit als Human Resour­ces Mana­ger in unter­schied­lichen Bran­chen und Unter­neh­men. Neben der klas­si­scher Per­so­nal­ar­beit wie die Betreu­ung und Bera­tung von Mit­ar­bei­tern und Füh­rungs­kräf­ten oder das Füh­ren von Ver­hand­lun­gen mit Betriebs­rä­ten ins­be­son­dere die Ver­ant­wor­tung wich­ti­ger inter­na­tio­na­ler HR-Pro­jekte, die sich bei­spiels­weise aus Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men und Unterneh­mens­käufen erge­ben.

Es heißt ins­be­son­dere im Span­nungs­feld zwi­schen Unter­neh­mens- und Mit­ar­bei­ter­in­ter­es­sen zu ste­hen, diese Kon­flikte zu begrei­fen und hier­für mit den Betei­lig­ten Lösun­gen und Kom­pro­misse zu erar­bei­ten. Dar­über hin­aus wich­tige Erfah­run­gen im Bereich der Per­so­nal- bzw. Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung.

Zuletzt meh­rere Jahre lei­ten­der Ange­stell­ter mit inter­na­tio­na­lem Ver­ant­wor­tungs­be­reich und Füh­rungs­ver­ant­wor­tung in einem welt­weit füh­ren­den US-ame­ri­­ka­ni­schen Unter­neh­men aus dem Bereich der Forschungslabor­industrie in Mün­chen (Umsatz welt­weit ca. 4,4 Mrd. US-Dol­lar und 8.800 Mit­ar­bei­ter). Eigen­tü­mer ist ein Pri­vat Equity-Unter­neh­men (eben­falls USA).

Bera­tun­gen und Refe­rent seit 2014 (frei­be­ruf­lich) am Boden­see.

Ins­be­son­dere Kar­rie­re­coa­chings, beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung bzw. Bewer­ber­trai­nings vor dem Hin­ter­grund mei­ner Erfah­run­gen als HR-Mana­ger.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt bei mei­ner Arbeit mit Fir­men ist die Bewäl­ti­gung von Kri­sen. Häu­fig sind es Kli­en­ten, die nach einem Unfall, auf­grund einer kör­per­li­chen oder see­li­schen Erkran­kung – bei­spiels­weise eine All­er­gie bzw. Depres­sion – den Wie­der­ein­stieg ins Berufs­le­ben suchen.

Spi­ri­tua­li­tät

Selbst­er­fah­rungs­se­mi­nare und lang­jäh­rige Medi­ta­tionser­fah­rung

Astro­lo­gie - Selbst­stu­dium seit ca. 25 Jah­ren, Mit­glied Deut­scher Astro­lo­gen-Ver­band (DAV) und Schwei­zer Astro­lo­gen­bund (SAB)

Buch Das große Hand­buch der Spi­ri­tu­el­len Astro­lo­gie – der Mensch als leuch­ten­des Wesen: Buch­vor­stel­lung und die Rezen­sio­nen lesen

Media­li­tät - Aus­bil­dung (1 Jahr) bei René Bonanomi (Bern); div. Kurse bei Paul Meek (Mün­chen)

Phy­sio­gno­mik - div. Kurse und Selbst­stu­dium

Weg­be­glei­tung und Bera­tun­gen – Ursula Sal­zer (All­gäu)

Ich bin nicht Mit­glied einer Glau­bens­gruppe und gehöre kei­ner Kon­fes­sion an.

Sport

Neben kör­per­li­cher Stärke und Geschick­lich­keit bedeu­tet Sport den Bezug zu sich selbst zu stär­ken. Seine Stär­ken und Schwä­chen erfah­ren, an den Schwä­chen arbei­ten, Ziele ver­fol­gen, sich in Druck­si­tua­tio­nen erle­ben sowie an Erfol­gen und Nie­der­la­gen wach­sen.

Deut­sche Junio­ren Vol­ley­ball­meis­ter­schaf­ten 1985 und 1986 mit dem VfB Fried­richs­ha­fen.

Vol­ley­ball­spie­ler für VBC Köniz, Schweiz, Natio­nal­liga A (Sai­son 87/88).

Sport­sti­pen­dium Vol­ley­ball an der George Mason Uni­ver­sity (USA, 1989/90). Die George Mason Uni­ver­sity war 1990 Gast­ge­ber der NCAA (Natio­nal Col­le­giate Ath­le­tic Asso­cia­tion) Final Four.

Übungs­lei­ter Vol­ley­ball wäh­rend des Stu­di­ums für das Sport­in­sti­tut der Uni­ver­si­tät Mann­heim.

Kri­sen

Schwie­rig­kei­ten und Kri­sen sind Chan­cen für echte Ent­wick­lung. Denn wir sind auf­ge­for­dert, uns selbst zu betrach­ten und zu hin­ter­fra­gen. Sie schen­ken die Mög­lich­keit, Bewusst­sein zu ent­wi­ckeln und zu wach­sen – also Altes und Beschrän­kun­gen hin­ter sich zu las­sen.

Diese Erfah­run­gen gehö­ren aus­drück­lich zu mei­ner Vita – etwa eine Leg­asthe­nie und eine mehr­jäh­rige, schwere Krank­heit.

Dr. Ulrich Diez Foto
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