Sehnsucht nach mehr

Sie ken­nen sicher­lich auch die Glücks­bü­cher, die einen ein­fa­chen Weg zum Glück ver­spre­chen. Oder Rhe­to­rik­se­mi­nare, die glau­ben machen wol­len, dass Sprech­pau­sen oder bestimmte Fuß­stel­lun­gen aus Ihnen einen groß­ar­ti­gen Red­ner machen. Und das groß­ar­tige Kon­zept, bei dem schon alle wäh­rend der Prä­sen­ta­tion wis­sen, dass es nichts ändert und alles beim Alten bleibt.

Kann echte Entwicklung gelingen?

Die zen­trale Schwie­rig­keit, der man hier gegen­über­steht, beschreibt der Phi­lo­soph Tho­mas Met­zin­ger so:

Woran kann man ech­ten Fort­schritt erken­nen, und las­sen sich Illu­sio­nen, Wahn­vor­stel­lun­gen oder Selbst­täu­schung anhand irgend­wel­cher Kri­te­rien von tat­säch­li­cher Erkennt­nis unterscheiden?

Mach es anders!

Stel­len Sie Sicht­wei­sen infrage, neh­men Sie unter­schied­li­che Stand­punkte ein. Es ent­wi­ckelt sich ein tie­fe­res Ver­ständ­nis, Per­spek­ti­ven und Mög­lich­kei­ten erwei­tern sich. 

Erfolge, span­nende Geschäfts­ideen, neue Pro­dukte, Erfin­dun­gen und Inno­va­tio­nen, Wei­ter­ent­wick­lung und Fort­schritt  – ohne diese Hal­tung gar nicht möglich.

Auch ein glück­li­ches Leben heißt, sich selbst, also Wahr­­neh­­mungs- und Bewer­tungs­mus­ter und das eigene Han­deln immer wie­der zu hin­ter­fra­gen, damit sich Alter­na­ti­ven und andere Wege ent­wi­ckeln können.

Ins­be­son­dere tie­fere The­men wie Glau­bens­sätze und blinde Fle­cke prä­gen Den­ken, Beur­tei­lungs­fä­hig­keit und Han­deln. Diese Lebens­the­men begren­zen uns auf grund­sätz­li­che Weise, ins­be­son­dere unsere Poten­tiale, und wie­der­ho­len sich des­halb in Beruf und Partnerschaft.

Ein Leben mit die­ser Grund­hal­tung eröff­net viele Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten und gibt ihm sei­nen tie­fe­ren Sinn.

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